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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
DWS verwaltete Ende Juni 2026 ein Vermögen von 1,19 Billionen Euro und damit 97 Milliarden Euro mehr als Ende März. Laut Handelsblatt führt die Deutsche-Bank-Tochter den Anstieg auf ein günstiges Marktumfeld, Mittelzuflüsse und Wechselkurseffekte zurück. Analysten hatten mit knapp 1,14 Billionen Euro gerechnet. Der Konzerngewinn stieg im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11 Prozent auf 237 Millionen Euro und entsprach den Erwartungen. Die Erträge legten um 4 Prozent auf 773 Millionen Euro zu, verfehlten aber die durchschnittliche Analystenschätzung von 784 Millionen Euro.
Die Deutsche-Bank-Tochter DWS verwaltete Ende Juni 2026 ein Vermögen von 1,19 Billionen Euro. Das waren 97 Milliarden Euro mehr als Ende März 2026.
Nach Angaben des Handelsblatts führt DWS den Zuwachs auf ein günstiges Marktumfeld, Mittelzuflüsse und die Wechselkursentwicklung zurück.
Analysten hatten für Ende Juni 2026 im Durchschnitt mit einem verwalteten Vermögen von knapp 1,14 Billionen Euro gerechnet.
Der Konzerngewinn erreichte im zweiten Quartal 2026 insgesamt 237 Millionen Euro. Er stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum erwartungsgemäß um 11 Prozent.
Die Erträge erhöhten sich im Jahresvergleich um 4 Prozent auf 773 Millionen Euro. Analysten hatten im Durchschnitt 784 Millionen Euro erwartet.
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DWS ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und im MDax notiert. Der von der Deutschen Börse berechnete Index umfasst 50 Unternehmen, die nach Marktkapitalisierung auf die 40 DAX-Konzerne folgen.
Die bereitgestellte verifizierte Definition der Abkürzung DWS bezieht sich auf einen Amsterdamer Fußballverein. Sie erlaubt daher keine Aussage zur Bedeutung des Namens des Finanzunternehmens.
DWS verwaltete 1,19 Billionen Euro. Das waren 97 Milliarden Euro mehr als Ende März 2026.
DWS nennt ein günstiges Marktumfeld, Mittelzuflüsse und die Wechselkursentwicklung als Gründe.
Der Konzerngewinn erreichte 237 Millionen Euro, die Erträge beliefen sich auf 773 Millionen Euro.
Nein. Die Erträge lagen bei 773 Millionen Euro, während Analysten im Durchschnitt 784 Millionen Euro erwartet hatten.