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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Nach dem ungeklärten Tod von 14 Elefanten nahe dem Amboseli-Nationalpark im Süden Kenias ist eine dringende Untersuchung eingeleitet worden. Fachleute des staatlichen Kenya Wildlife Service untersuchen die Kadaver; Gewebeproben wurden an Labore geschickt. Geprüft werden Krankheiten, Vergiftungen und andere mögliche Faktoren. Bislang gibt es nach Angaben der Behörde jedoch keinen Hinweis auf eine einheitliche Ursache. Die Tiere unterschiedlichen Alters und Geschlechts wurden an mehreren Orten entdeckt, die etwa 15 bis 30 Kilometer von den Grenzen des Nationalparks entfernt liegen.
Im Süden Kenias ist eine dringende Untersuchung zum ungeklärten Tod von 14 Elefanten nahe dem Amboseli-Nationalpark eingeleitet worden, wie die BBC berichtet.
Der Kenya Wildlife Service, die staatliche kenianische Naturschutzbehörde, hat Fachleute mit der Untersuchung der Kadaver beauftragt.
Gewebeproben wurden an Labore geschickt. Die Analysen sollen klären, ob eine Krankheit, eine Vergiftung oder ein anderer Faktor für die Todesfälle verantwortlich ist.
Nach Angaben der Behörde gibt es derzeit keinen Hinweis auf eine einheitliche Ursache.
Duncan Wanyama, Kommunikationsverantwortlicher des Kenya Wildlife Service, erklärte, die Kadaver seien an mehreren Orten rund um den Nationalpark entdeckt worden.
Die Fundorte liegen etwa 15 bis 30 Kilometer von den Grenzen des Amboseli-Nationalparks entfernt.
Die Tiere waren unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Die Todesfälle beschränken sich damit weder auf eine einzelne Familie noch auf eine bestimmte demografische Gruppe.
Das Amboseli-Ökosystem umfasst den Nationalpark und sein Umland. Es erstreckt sich beiderseits der Grenze zwischen Kenia und Tansania.
Nach Zahlen des Amboseli Trust for Elephants lebten 2025 mehr als 2.000 Elefanten in diesem Ökosystem.
Verantwortliche geben an, dass in der Region seit Jahrzehnten kein Elefantensterben dieses Ausmaßes registriert worden sei.
Ihren Angaben zufolge wurde die Wilderei dort erfolgreich bekämpft.
Die Ursache der 14 Todesfälle ist weiterhin unbekannt. Untersuchungen und Laboranalysen müssen noch zeigen, welche der geprüften Erklärungen zutrifft.
Die verfügbaren Angaben erklären bislang nicht, warum Elefanten unterschiedlichen Alters und Geschlechts an mehreren Orten betroffen waren.
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14 Elefanten wurden im Süden Kenias nahe dem Amboseli-Nationalpark tot aufgefunden.
Nein. Untersucht werden eine Krankheit, eine Vergiftung und andere mögliche Faktoren; eine einheitliche Ursache ist bislang nicht festgestellt worden.
Sie wurden an mehreren Orten gefunden, die etwa 15 bis 30 Kilometer von den Grenzen des Nationalparks entfernt liegen.
Die Kadaver stammen von Elefanten unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Die Todesfälle betreffen nicht nur eine einzelne Familie.