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Herz — Desk Sport · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die FIFA will ihre 211 Mitgliedsnationen über die Gründung der FIFA Forward Enterprise (FFE) abstimmen lassen. Die Gesellschaft soll externe Investoren aufnehmen, die kommerziellen Aktivitäten und Rechte der FIFA verwalten und ihre Turniere organisieren. Für die Entwicklung des Fussballs verspricht die FIFA 10 Milliarden Dollar, davon 4,2 Milliarden sofort. Nach eigenen Angaben würde sie dank einer Mehrheit im Verwaltungsrat die Kontrolle behalten. Auch die Zuständigkeit für Wettbewerbe, Kalender und Regulierungsentscheide bliebe bei ihr. Die UEFA bereitet in Nyon eine Reaktion vor, die bis zu einem Boykott reichen könnte.
Am Dienstag gegen Abend kündigte die FIFA laut Le Temps an, ihren 211 Mitgliedsnationen die Gründung der FIFA Forward Enterprise (FFE) zur Abstimmung vorzulegen.
Die kommerzielle Gesellschaft soll externen Investoren offenstehen. Sie würde die kommerziellen Aktivitäten und Rechte der FIFA verwalten sowie deren Turniere organisieren.
Die FIFA verspricht mit dem Projekt 10 Milliarden Dollar für die Entwicklung des Fussballs. Davon sollen 4,2 Milliarden Dollar sofort verfügbar sein.
Die FIFA erklärt, sie würde dank einer Mehrheitsvertretung im Verwaltungsrat die alleinige Kontrolle über die Gesellschaft behalten.
Auch die ausschliessliche Zuständigkeit für die Führung des Fussballs, die Wettbewerbe, den Kalender und regulatorische Entscheide soll bei der FIFA bleiben.
Die FIFA ist ein nicht gewinnorientierter Verband. Sie verteilt Mittel an ihre nationalen Mitgliedsverbände, die fast ausschliesslich aus der Organisation der Weltmeisterschaften stammen.
Die UEFA bereitet in Nyon eine Antwort auf das FIFA-Projekt vor. Diese könnte bis zu einem Boykott reichen.
Aus den verfügbaren Angaben gehen weder der Termin der Abstimmung noch die möglichen Investoren hervor.
Die 211 Mitgliedsnationen sollen über die Gründung einer kommerziellen Gesellschaft abstimmen, die externen Investoren offensteht.
Sie würde die kommerziellen Aktivitäten und Rechte der FIFA verwalten sowie deren Turniere organisieren.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die FIFA erklärt, sie hätte eine Mehrheit im Verwaltungsrat und würde ihre regulatorischen Befugnisse behalten.
Sie verspricht 10 Milliarden Dollar für die Entwicklung des Fussballs, davon 4,2 Milliarden sofort.
Die UEFA bereitet in Nyon eine Reaktion vor, die bis zu einem Boykott reichen könnte.