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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Bei seinem Besuch im Libanon am 26. und 27. Juli 2026 sprach Volker Türk über die Aufarbeitung des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah. In einem Interview mit Le Monde ging der UN-Hochkommissar für Menschenrechte auf Verstöße während des Konflikts von März bis Juni 2026 ein. Er betonte, die Opfer müssten sich äußern können und mit ihren Aussagen Anerkennung finden. Zugleich zeigte sich Türk besorgt über den für Ende 2026 vorgesehenen Abzug der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon, kurz UNIFIL. Welche Verstöße und Justizmechanismen gemeint sind und wie der Abzug erfolgen soll, bleibt offen.
Volker Türk, Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, hielt sich laut Le Monde am 26. und 27. Juli 2026 im Libanon auf.
Im Gespräch mit der französischen Tageszeitung ging er auf Verstöße im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah ein, der von März bis Juni 2026 dauerte.
Türk thematisierte die Aussichten auf Gerechtigkeit für die Opfer. Seiner Einschätzung nach müssen sie sich äußern können und mit ihren Aussagen Anerkennung finden.
Türk äußerte zudem Besorgnis über den für Ende 2026 vorgesehenen Abzug von UNIFIL.
UNIFIL steht für die Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon. Sie wurde ursprünglich nach einer Eskalation der Gewalt entlang der israelisch-libanesischen Grenze eingesetzt.
Aus den vorliegenden Angaben geht weder hervor, welche Verstöße Türk konkret ansprach, noch welche Justizmechanismen erwogen werden oder wie der UNIFIL-Abzug ablaufen soll.
Er hielt sich am 26. und 27. Juli 2026 im Libanon auf.
Er sprach über den Krieg zwischen Israel und der Hisbollah von März bis Juni 2026.
Er thematisierte ihre Aussichten auf Gerechtigkeit und betonte, dass sie sich äußern können und mit ihren Aussagen Anerkennung finden müssen.
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UNIFIL ist die Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon.
Volker Türk äußerte Besorgnis über den für Ende 2026 vorgesehenen Abzug.