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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ärzte führen das Stepstone-Gehaltsranking 2026 mit einem Mediangehalt von mehr als 100.000 Euro an. Für den Handelsblatt-Gehaltsreport wurden 1,3 Millionen Gehaltsdaten aus Deutschland nach Berufen, Branchen und Bundesländern verglichen. Auch Fachkräfte aus Entwicklung, Ingenieurwesen und IT liegen deutlich über dem bundesweiten Bruttomediangehalt von 53.900 Euro. Besonders gefragt sind Kompetenzen in Cloud-Technologien, Datenanalyse, künstlicher Intelligenz und Cybersecurity. Neben Ausbildung und Beruf wirken sich Führungsverantwortung, Branche und Unternehmensgröße auf die Vergütung aus. Unter den Branchen zahlt das Bankwesen mit einem Median von 70.250 Euro am meisten.
Der Handelsblatt-Gehaltsreport 2026 vergleicht 1,3 Millionen Gehaltsdaten aus Deutschland. Die Angaben sind nach Berufen, Branchen und Bundesländern aufgeschlüsselt.
Ärzte führen das Stepstone-Ranking mit einem Mediangehalt von mehr als 100.000 Euro an. Auch Ingenieure, IT-Fachkräfte und Entwicklungsexperten verdienen deutlich mehr als der Durchschnitt.
Stepstone beziffert das bundesweite Bruttomediangehalt auf 53.900 Euro. Das Statistische Bundesamt weist rund 52.200 Euro aus.
Ärzte der inneren Medizin erreichen ein Mediangehalt von 102.500 Euro. Für Bereichsleiter werden 80.500 Euro und für Entwicklungsingenieure 75.500 Euro angegeben.
Unternehmen suchen laut einer Handelsblatt-Umfrage derzeit vor allem Cloud-Spezialisten, Datenanalysten, KI-Fachkräfte und Cybersecurity-Experten.
IT-Fachkräfte kommen auf ein Bruttomediangehalt von 66.750 Euro. Erfahrene IT-Security-Consultants und IT-Security-Architekten können laut Robert Half sechsstellige Gehälter erzielen.
Das Mediangehalt von KI-Engineers und KI-Promptern liegt laut Bundesagentur für Arbeit bei rund 77.800 Euro. Das obere Quartil verdient mehr als 89.400 Euro pro Jahr.
Führungskräfte verdienen im Mittel 62.000 Euro und damit rund 21 Prozent mehr als Beschäftigte ohne leitende Funktion.
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Beschäftigte mit Hochschulabschluss erreichen ein Mediangehalt von 68.250 Euro. Ohne Hochschulabschluss liegt der Durchschnitt laut dem Artikel bei 51.200 Euro.
Für Zahnarzthelfer werden 41.500 Euro angegeben, für Bürokaufleute 43.250 Euro und für Bäcker 39.750 Euro.
Anna Wittich, Arbeitsmarktexpertin bei Stepstone, nennt Meisterpositionen im Handwerk sowie technische, industrielle und vertriebliche Berufe als mögliche Wege zu attraktiven Gehältern ohne Studium.
Eine Servicetechnikerin verdient demnach 56.250 Euro, ein Kfz-Meister 54.500 Euro.
Branche, Personalverantwortung und Unternehmensgröße können die Vergütung von Beschäftigten ohne Hochschulabschluss erhöhen. Fachliche Spezialisierung sowie Fortbildungen in künstlicher Intelligenz oder digitalen Werkzeugen steigern laut Wittich ebenfalls den Marktwert.
Bankwesen, Luft- und Raumfahrt sowie Versicherungen sind laut Stepstone die bestbezahlenden Branchen.
Das Bankwesen liegt mit einem Bruttomediangehalt von 70.250 Euro an der Spitze und damit gut 30 Prozent über dem Durchschnitt. In der Gastronomie beträgt der Median 45.500 Euro.
Ab Juni müssen Unternehmen in Deutschland dem Artikel zufolge in Stellenanzeigen ein Durchschnittsgehalt nennen.
Auf Indeed veröffentlichen bislang rund 16 Prozent der deutschen Arbeitgeber eine Gehaltsangabe. In Großbritannien sind es rund 70 Prozent, in Frankreich 35 Prozent.
Die Vergütung ist laut einer Studie der Personalberatung Randstad der am häufigsten genannte Grund für einen Arbeitgeberwechsel.
Ärzte stehen im Stepstone-Ranking an der Spitze. Ihr Mediangehalt liegt bei mehr als 100.000 Euro.
Stepstone beziffert es auf 53.900 Euro. Das Statistische Bundesamt weist rund 52.200 Euro aus.
Ihr Bruttomediangehalt beträgt 66.750 Euro. Erfahrene Spezialisten in der IT-Sicherheit können sechsstellige Gehälter erzielen.
Das Bankwesen führt mit einem Bruttomediangehalt von 70.250 Euro.
Nein. Eine Servicetechnikerin erreicht 56.250 Euro, ein Kfz-Meister 54.500 Euro.